

Rogue One: A Star Wars Story
Rebellion entsteht aus Hoffnung.
Die mehrfach verurteilte Jyn Erso passt gut ins Anforderungsprofil für die Rebellion gegen das galaktische Imperium. Sie ist hart, kompromisslos und steht außerhalb der Gesellschaft. Aber es gibt noch einen weiteren, ganz speziellen Grund für ihre Anheuerung. Ihr Vater wurde vor Jahren von dem imperialen Karrieristen Krennic dazu gezwungen, für den Imperator eine neue Superwaffe zu entwickeln: den Todesstern. Dabei hat er heimlich eine Schwachstelle eingebaut und diese mit einem Hilferuf an die Rebellenallianz geschickt. Um diese Schwäche ausnutzen zu können, bedarf es allerdings der genauen Baupläne der Waffe. Zusammen mit dem Spion Cassian Andor und einer Schar unerschrockener Kämpfer bricht Jyn daraufhin zu dem Planeten Scarif auf, um die dort lagernden Baupläne des Todessterns zu erbeuten. Ein Himmelfahrtskommando, zumal der Rat der Rebellen aufgrund der vagen Informationen jegliche Unterstützung verweigert.
Why watch Rogue One: A Star Wars Story
Felicity Jones spielt Jyn Erso nicht als Heldin, sondern als zornige, gebrochene Frau, die in einen Krieg gezogen wird, den sie nie führen wollte – eine Charakterisierung, die an die moralische Ambiguität von Fatih Akins besten Arbeiten erinnert. Die erste Stunde folgt dieser Härte, dieser Skepsis gegenüber der Rebellion selbst, und macht aus einer Spionagegeschichte etwas Düsteres und Persönliches. Das ist kein Märchen, sondern ein Kriegsfilm im Star-Wars-Kostüm.
Director Gareth Edwards baut eine Welt auf, die sich wie europäisches Kino anfühlt – dokumentarisch, schmutzig, mit echten Konsequenzen. Die Schlacht auf Scarif ist nicht glorreich, sondern ein chaotisches, verzweifeltes Himmelfahrtskommando. Jede Szene trägt das Gewicht von Menschen, die wissen, dass sie nicht zurückkommen. Die Kamera hält fest, was andere Star-Wars-Filme beschönigen würden.
Das ist für alle, die sich nach Science-Fiction sehnen, die nicht moralisch vereinfacht ist – für Fans von »Tatort« und europäischen Spannungsfilmen, die im Star-Wars-Universum landen. Der Schluss wird dir im Gedächtnis bleiben: eine Niederlage, die wie ein Sieg aussieht, eine Opfergeschichte ohne falsche Hoffnung.
— The What2Watch desk · US
Where to watch
The story
Die mehrfach verurteilte Jyn Erso passt gut ins Anforderungsprofil für die Rebellion gegen das galaktische Imperium. Sie ist hart, kompromisslos und steht außerhalb der Gesellschaft. Aber es gibt noch einen weiteren, ganz speziellen Grund für ihre Anheuerung. Ihr Vater wurde vor Jahren von dem imperialen Karrieristen Krennic dazu gezwungen, für den Imperator eine neue Superwaffe zu entwickeln: den Todesstern. Dabei hat er heimlich eine Schwachstelle eingebaut und diese mit einem Hilferuf an die Rebellenallianz geschickt. Um diese Schwäche ausnutzen zu können, bedarf es allerdings der genauen Baupläne der Waffe. Zusammen mit dem Spion Cassian Andor und einer Schar unerschrockener Kämpfer bricht Jyn daraufhin zu dem Planeten Scarif auf, um die dort lagernden Baupläne des Todessterns zu erbeuten. Ein Himmelfahrtskommando, zumal der Rat der Rebellen aufgrund der vagen Informationen jegliche Unterstützung verweigert.
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Mein fünfter Star-Wars-Film. Hier ist so einiges los, sowohl bezogen auf die Geschichte als auch auf die Action. Und von letzterer gibt es nicht nur einen Haufen ordentliche Spektakel – nein, das Gesamtpaket reicht sogar alleine deshalb für ganze 4 Sterne, weil sich ein Crewmitglied vor Ort sowie im Special-Effects-Team einer der schwersten Aufgaben im Filmgeschäft angenommen hat und das mit Erfolg. Die Rede is…Show more
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