

Creep 2
Sara (Desiree Akhavan) begibt sich in das Haus eines Mannes (Mark Duplass), der sich selbst als Serienkiller bezeichnet. Sie wittert eine unglaubliche Story, doch sie stellt schnell fest, dass sie sich in größere Gefahr begeben haben könnte, als sie zunächst gedacht hätte...
Why watch Creep 2
Mark Duplass verkörpert hier einen Mann, der so verstörendes Charisma ausstrahlt, dass du nicht weißt, ob er lügt oder die Wahrheit spricht – und genau das macht diese 80 Minuten zur psychologischen Falle. Er spielt nicht den klassischen Slasher-Killer, sondern etwas Raffinierteres: einen Performer seiner eigenen Dunkelheit, der die Grenzen zwischen Spiel und Ernst verwischt. Desiree Akhavan tritt ihm als Videojournalistin gegenüber, die auf die Story ihres Lebens hofft, und diese asymmetrische Spannung treibt den Film voran wie ein Uhrwerk.
Das ist kein Jump-Scare-Horrorfilm nach Hollywood-Rezept, sondern psychologisches Kino im Geiste von Haneke: langsam, verstörend, mit langen Stille-Momenten, die schwerer wiegen als jede Explosion. Die Kammer-Ästhetik – zwei Menschen in einem Haus – erinnert an das deutsche Arthaus-Kino, wo Unbehagen aus Dialogen und Blicken entsteht, nicht aus CGI.
Das Spiel zwischen Täter und Beobachter wird zur moralischen Falle für den Zuschauer selbst. Du wirst nicht nur Opfer und Täter beobachten, sondern dich selbst fragen, warum du hinschaust – und das macht den Film so unvergesslich. Die letzten 20 Minuten werden dir noch lange im Kopf herumspuken.
— The What2Watch desk · US
Where to watch
The story
Sara (Desiree Akhavan) begibt sich in das Haus eines Mannes (Mark Duplass), der sich selbst als Serienkiller bezeichnet. Sie wittert eine unglaubliche Story, doch sie stellt schnell fest, dass sie sich in größere Gefahr begeben haben könnte, als sie zunächst gedacht hätte...
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