

Das erste Omen
Am 6. Tag des 6. Monats in der 6. Stunde wird er geboren
Als eine junge Amerikanerin nach Rom geschickt wird, um ein Leben im Dienst der Kirche zu beginnen, stößt sie auf eine Dunkelheit, die sie dazu bringt, ihren eigenen Glauben in Frage zu stellen, und deckt eine erschreckende Verschwörung auf, die die Geburt des leibhaftigen Bösen herbeiführen will.
Why watch Das erste Omen
Nell Tiger Free spielt eine Nonne, die in Rom ankommt und sofort in eine Verschwörung verstrickt wird, die das Böse selbst gebären soll – eine Performance voller Verletzlichkeit und wachsender Verstörung, die an die psychologische Tiefe von Tatort-Protagonisten erinnert, aber hier ins Übernatürliche abdriftet. Der Film funktioniert wie ein düsteres Gegenstück zu den Glaubenskrisen von Fatih Akins Werk: nicht moralisch, sondern existenziell beängstigend.
Das erste Omen arbeitet mit der visuellen Dichte eines Michael Haneke – langsame Kamerafahrten durch italienische Architektur, Stille, die beklemmender wirkt als jeder Jump-Scare. Die Atmosphäre verdichtet sich von einer Ankunftsszenerie zur klassischen Horrorpräzision. 119 Minuten, die keine Minute verschwenden, um dich in eine Welt zu ziehen, in der Institution und Übernatürliches verschwimmen.
Das ist Horror für Erwachsene: nicht Splatter, sondern ideologische Angst. Sonia Braga und ein hervorragend besetztes Ensemble um Ralph Ineson erzeugen eine Spannung, die im Kopf nachwirkt. Du wirst die letzte Szene dieser Nacht noch drehen – und fragst dich, was dein Glaube eigentlich wert ist.
— The What2Watch desk · US
Where to watch
The story
Als eine junge Amerikanerin nach Rom geschickt wird, um ein Leben im Dienst der Kirche zu beginnen, stößt sie auf eine Dunkelheit, die sie dazu bringt, ihren eigenen Glauben in Frage zu stellen, und deckt eine erschreckende Verschwörung auf, die die Geburt des leibhaftigen Bösen herbeiführen will.
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