

Videodrome
Max Renn ist Teilhaber einer privaten Fernsehgesellschaft, die vor allem Pornos und Gewaltfilme ausstrahlt. Eines Tages stößt er auf eine neue Horror-Sex-Show: Videodrome. Er versucht, an die Hintermänner der Produktion heranzukommen. Dabei lernt er die Psychologin Nicki kennen, die ihm bei der Suche helfen will. Als die Bänder endlich in seinem Besitz sind, stellt Max entsetzt fest, daß Videodrome bei ihm und allen anderen Zuschauern schreckliche Veränderungen verursacht. In diesem Alptraum fließen Wirklichkeit und das bunte Geflimmer auf dem Fersehschirm zu einer schrecklichen Einheit zusammen...
Why watch Videodrome
James Woods' Augen werden zur Leinwand einer Besessenheit, die dich nicht mehr loslässt: In Cronenbergs Meisterwerk verfolgt ein TV-Mogul eine mysteriöse Sendung namens Videodrome – und was er sieht, beginnt sein Fleisch zu verschlingen. Das ist nicht einfach Horror; es ist eine Invasion der Realität selbst, eine Warnung vor der süchtigen Macht der Bilder, die Haneke später in „Funny Games" perfektionieren sollte.
Die Ästhetik ist hypnotisch verstörendes 80er-Kino: Videobänder flimmern, die Körper mutieren in organische Maschinen, die Grenze zwischen Traum und Wahrnehmung zerfällt. Cronenbergs Handschrift – körperliche Verwandlung als Metapher für psychisches Verderben – schafft eine dichte, klaustrophobische Atmosphäre, die an die verstörende Intimität von Fatih Akıns besten Arbeiten erinnert.
Das Finale ist so verstörend wie unvergesslich: Wirklichkeit und Fernsehen verschmelzen zu etwas Unbenennbarem. Woods spielt einen Mann, dessen Verstand sich selbst auflöst, während die Leinwand zur Waffe wird. Du wirst die letzte Szene Tage später noch im Kopf haben – und dich fragen, wie viel von dem, was du gerade gesehen hast, real war.
— The What2Watch desk · US
Where to watch
The story
Max Renn ist Teilhaber einer privaten Fernsehgesellschaft, die vor allem Pornos und Gewaltfilme ausstrahlt. Eines Tages stößt er auf eine neue Horror-Sex-Show: Videodrome. Er versucht, an die Hintermänner der Produktion heranzukommen. Dabei lernt er die Psychologin Nicki kennen, die ihm bei der Suche helfen will. Als die Bänder endlich in seinem Besitz sind, stellt Max entsetzt fest, daß Videodrome bei ihm und allen anderen Zuschauern schreckliche Veränderungen verursacht. In diesem Alptraum fließen Wirklichkeit und das bunte Geflimmer auf dem Fersehschirm zu einer schrecklichen Einheit zusammen...
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